
Second Stage
Second Stage ist die “zweite Etappe“ in ein gewaltfreies Leben und unterstützt gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder bei dem herausfordernden Übergang nach dem Frauenhausaufenthalt.
Die Diakonie in der Oberpfalz hilft Menschen in Not und in sozial ungerechten Verhältnissen. Sie versucht, die Ursachen dieser Notlagen zu beheben und nachhaltige Lösungen zu schaffen.
Ein schönes Beispiel für diakonisches Handeln ist das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas-Evangelium, Kapitel 10). Es zeigt in mehrfacher Weise, was Diakonie bedeutet:
„Ein Mann findet einen Verletzten am Straßenrand. Er leistet erste Hilfe und bringt ihn dann in ein Wirtshaus. Dort bittet er den Wirt, den Verletzten zu pflegen. Er gibt dem Wirt einige Münzen für die Kosten der Pflege und verspricht, auch für etwaige Mehrkosten aufzukommen. Dann macht er sich wieder auf den Weg und lässt den Verletzten in den Händen des Wirtes zurück.“
Dieses Gleichnis beschreibt zwei zentrale Formen der Diakonie:
Spontane Hilfe: Ein Mensch erkennt eine Notlage und handelt aus Mitgefühl – unmittelbar, unbürokratisch, menschlich.
Professionelle Hilfe: Pflege und Unterstützung werden organisiert, professionell durchgeführt und finanziell abgesichert.
Diakonie hat viele Gesichter
Tag für Tag findet diakonisches Handeln in unterschiedlichster Form statt. Ob in Einrichtungen oder Beratungsstellen: Diakonie orientiert sich immer am Menschen.
Sie bedeutet Zuwendung, Solidarität und gelebte Barmherzigkeit. Menschen wenden sich anderen zu – aus Überzeugung und Mitgefühl.
Engagement der Diakonie Oberpfalz
Die Diakonie Oberpfalz ist in vielen Bereichen aktiv, zum Beispiel:
Beratung und Begleitung in persönlichen Lebenskrisen
Hilfe für Flüchtlinge und Migranten
Unterstützung für Arbeitslose
Angebote für Frauen und junge Menschen
Hospizarbeit und Sterbebegleitung
In ganz Deutschland gibt es rund 2000 Beratungsstellen in Trägerschaft der Diakonie und der evangelischen Kirche. Sie unterstützen Menschen aller Glaubensrichtungen bei Problemen und Herausforderungen – verlässlich, respektvoll und auf Augenhöhe.

Second Stage ist die “zweite Etappe“ in ein gewaltfreies Leben und unterstützt gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder bei dem herausfordernden Übergang nach dem Frauenhausaufenthalt.

Wir sind eine Fachstelle für Frauen, die von physischer, psychischer und sozialer Gewalt in engen sozialen Beziehungen und/oder Stalking betroffen sind. Hauptaufgaben sind die Beratung und Information der betroffenen Frauen.

Ein sicheres Zuhause ist der erste Schritt zu einem selbstbestimmten Leben in der neuen Heimat. Die Wohnungslotsin hilft.

Integrationslotsinnen sind wichtige Wegweiser innerhalb der regionalen Strukturen rund um das Thema Migration. Sie fördern Integration vor Ort.

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung der Diakonie Weiden ist eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund in der Stadt Weiden.

Das ArbeitsFörderungsZentrum (AFZ) ist der Fachbereich des Diakonischen Werks Weiden e. V., in dem sich alle Angebote für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bündeln.

Vertraulich – unabhängig – überkonfessionell – kostenfrei.
Wir stehen Ihnen zur Seite, wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät.

Selbsthilfegruppen bieten Menschen in schwierigen Lebenssituationen wertvolle Unterstützung, Austausch und Solidarität.

Unser Angebot der Täterberatung richtet sich an Männer, die in ihrer (Ex-)Partnerschaft gewalttätig geworden sind – körperlich, seelisch oder in anderer Form.

Schutz und Zuflucht für Frauen und Kinder, die von körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt betroffen oder bedroht sind.